Back to the Basic Hans Kirschenhofer - Beratung - Training - Schulung
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Hans Kirschenhofer:

 

Insolvenz Automobilbranche!

 

Insolvenz in der Automobilbranche ist kein Geschäftsmodell!

 

Es ist kein Vorteil, wenn weniger Autohäuser in die Insolvenz gehen, wie man immer wieder lesen kann! Es muss nicht sein, dass in dieser Branche sich aus konjunkturellen Gründen auch nur ein Unternehmen vom Markt verabschiedet. Es macht keinen Unterschied, ob das Unternehmen im Handel, Neu.- und/oder Gebrauchtwagen, im Service oder in allen Bereichen tätig ist.

 

Es ist relativ einfach, in diesem Segment am Markt erfolgreich zu sein. Jährlich werden in Deutschland ca. 3.2 Mio. Neuwagen und ca. 6.4 Mio. Gebrauchtwagen zugelassen, bzw. umgeschrieben. Selbst wenn ein Teil dieser Zulassungen auf interne Konten geht, so müssen auch diese Fahrzeuge vermarktet werden. Und Sie werden vermarktet!

 

Das Geschäft in der Werkstatt kommt auf noch bessere Zahlen. Das Volumen im Bestand ist wesentlich größer, als es die Zulassungen vermuten lassen. Der Bestand an PKW liegt laut KBA zum 1. Januar 2012 bei rund 42.9 Mio. Fahrzeugen. Das Alter liegt im Durchschnitt bei 8.5 Jahren. Damit sollte man gut leben können.

 

Jedes Autohaus hat es selbst in der Hand sein Geschäft erfolgreich zu gestalten. Viele Gründe bei einer Schieflage in dieser Branche beziehen sich auf Faktoren, die die Firma vermeintlich nicht beeinflussen kann. Es mangelt an Liquidität. Es fehlt die Rendite, um Liquidität zu schaffen, wird als Grund angeführt. Andererseits geht man mehr und mehr dazu über, die Rendite gar nicht zu erlösen, sondern in Form von Rabatten auf sie zu verzichten. Das gilt für den Handel wie für den Service. Mit immer neuen Aktionen versucht man die Kunden ins Haus zu locken. Mit wenig Erfolg. Man kann auch nicht von Erfolg sprechen, wenn ein Autohaus mit einem Umsatz von 300 Mio. einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 1 Mio. ausweist. Das sind gerade 0,33% Rendite vom Umsatz.

 

Und das in Zeiten sehr günstiger Zinsen. Was, wenn das Zinsniveau steigt? Was ist dann mit dieser Million? Was bleibt übrig?

 

Oft wird mit falschen Vorgaben gerechnet und gearbeitet. In den seltensten Fällen wird tatsächlich mit 100% als Vorgabe geplant und als Ziel verfolgt. An diesen zu niedrigen Vorgaben scheitern die meisten Unternehmen. Sie liegen im Plan, aber sie verdienen nichts. Es müssen die Ziele neu definiert werden, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Weniger bequem, aber lukrativer für alle Beteiligten. Das Unternehmen, die Mitarbeiter und natürlich die Kunden!

 

Wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreich, auch in der sogenannten schlechten Zeit, gestalten, dabei kann ich Sie, Hans Kirschenhofer Unternehmensberater aus Regensburg/Thalmassing unterstützen. Ich habe Konzepte in der Praxis entwickelt, die im Autohaus sehr gut funktionieren und mehr Ertrag und Einheiten bringen. Eine Analyse hilft weiter.

 

Rufen Sie an oder senden Sie eine Mail. Ein erster Termin ist natürlich kostenlos, aber nicht umsonst.

 

Kontakt: 09453 / 999 44 06 – Email: BttBTrainer@aol.com

www.hans-kirschenhofer-beratung.de